Achtsamkeit und Akzeptanz

Sich selbst führen


Durch Achtsamkeit in sich selbst ruhen

Körperliche Empfindungen existieren nur in der Gegenwart, Gedanken und Gefühle des Geistes ebenso. Der gegenwärtige Augenblick in seiner Vielfalt und Farbigkeit ist das Fundament der Achtsamkeit. 
Achtsamkeit befähigt uns, alle Erfahrungen, Gedanken, Gefühle sowie Kör-
perempfindungen erst einmal nur wahrzunehmen, ganz bewusst, jedoch ohne diese zu bewerten oder zu beurteilen. Dadurch gewinnen wir auch in schwierigen Lebenssituationen mehr Klarheit und Gelassenheit. 
 
 
Achtsamkeit ermöglicht eine Bewegung zur Akzeptanz
Akzeptanz ist ein bedeutsamer Teil der Achtsamkeit. Indem wir all unser Erleben erst einmal wohlwollend wahrnehmen, ist es möglich diese Gefühle, Körperempfindungen und Gedanken sowie Personen oder Situationen mehr und mehr zu akzeptieren wie sie sind, nicht wie wir sie haben möchten.
Akzeptanz bedeutet nicht, einfach alles gut zu finden oder mit allem einver-standen zu sein. Es bedeutet auch nicht, Ungerechtigkeiten zu tolerieren oder den Wunsch nach Veränderung aufzugeben. Vielmehr ist darunter die Bereitschaft zu verstehen, Menschen und Begebenheiten unseres Lebens möglichst unvoreingenommen, frei von eigenen Interpretationen zu betrachten. Die Grenze dessen, was wir akzeptieren können, ist veränderbar; unsere Akzeptanz kann wachsen. 
 
Körper und Geist in Einklang bringen
Mit der Schulung der Achtsamkeit möchte ich Sie anregen, sich und Ihren Körperempfindungen, Gefühlen und Gedanken behutsam Raum zu geben. Zeiträume für sich selbst zu schaffen und somit die Fähigkeit entwickeln freundlich für sich selbst zu sorgen, um für eine kurze Zeit den Alltag zu verlassen. 
 

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